Verführung der Unschuld, Band 1

Verführung der Unschuld, Band 1

Giulia tritt unsicher und doch neugierig ihre neue Stellung als Hausmädchen bei den attraktiven Zwillingsbrüdern Lorenzo und Federico Moreno an. Da die unsichere, junge Frau den beiden gefällt und ihnen auch Giulias wachsendes Interesse an dem erotischen Interieur des Hauses auffällt, beschließen die dominanten Brüder, ihre Angestellte in die Geheimnisse der Lust und der Unterwerfung einzuführen. Doch dann kommen Gefühle ins Spiel ...

200 Seiten
Elysion Books, 2013
ebook

Leseprobe

  • Wenn Giulia abends die Tür hinter sich schloss, war dies die einzige Zeit des Tages, ein bisschen Intimität zu finden. Als sie ihre Arme auf das hoch liegende Fensterbrett auflehnte, um ein wenig über die nächtliche Stadt hinaus zu schauen, ...

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  • ... streiften ihre Brustwarzen zufällig die Brettkante und sie zuckte wie elektrisiert zusammen.
    Wie von selbst fanden ihre Finger den Weg zu den noch beinahe mädchenhaften und doch wohlgeformt fraulichen Formen ihrer Brüste. Sie war stolz auf ihre Figur, schlank aber nicht mager, mit einem knackigen runden Po und einem Dekolleté, über dessen Wirkung auf das männliche Geschlecht sie sich durchaus bewusst war. Und obwohl es sie ein wenig verlegen machte, wenn man ihr auf den Busen schaute, konnte sie es nicht lassen, möglichst knapp sitzende und tief ausgeschnittene Tops zu tragen, die ihre Reize vorzüglich zum besten gaben. Denn andererseits fand sie es sehr erregend und schmeichelhaft, wenn sich Männer nach ihr umdrehten oder ihr auffordernde Blicke zuwarfen. Nicht, dass sie diesen nachgegeben hätte! Beim nächsten Mann würde sie überlegter vorgehen, das hatte sie sich fest vorgenommen, und hoffentlich war es auch ein richtiger Mann, in den sie sich vergucken würde, und nicht ein Junge, der genauso grün hinter den Ohren war wie sie selbst.

    Giulia nahm ihre Brüste in die Hände, streichelte sanft über die weiche, nachgiebige Haut, fasste dann die Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger, begann sie streichelnd und zupfend zu stimulieren. In Sekunden verhärteten sie sich mehr und mehr, wurden noch sensibler, und die Haut außen herum kräuselte sich unter der Erregung.

    Wie wäre es schön, wenn nicht sie selbst, sondern ein Mann diese Aufgabe übernehmen und sie liebkosen würde, und sie nur zu genießen brauchte. Giulia holte tief Luft. Sie spürte jetzt nicht mehr die Wärme, die in ihrem Zimmer stand, nur noch die dezente Abendkühle am Fenster und ihre eigene Hitze, die ihre Finger verursachten. Sie streichelte sich über die Arme, über den Rücken, erkundete ihren Körper, knetete ihre Pobacken und zog sie auseinander, gab sich selbst kleine Klapse dabei und jauchzte leise vor Vergnügen. Jede noch so kleine Berührung trug dazu bei, ihre Erregung voran zu treiben. Dann presste sie die Lippen zusammen und ächzte dumpf in ihren Hals hinein. Nicht auffallen!

    Weit spreizte Giulia ihre Beine auseinander, fühlte entzückt den Luftstrom, der über das Fensterbrett nach unten fiel und zwischen ihren Schenkeln auf ihre geschwollenen, erhitzten Schamlippen traf. Sie stellte sich vor, sie nicht schließen zu können – warum, war egal – und als sie nach unten schaute, sah sie die feinen Tröpfchen in den Locken ihres Schamhaares hängen. Die meisten ihrer Freundinnen hatten es sich längst abrasiert. Aber Giulia hatte Angst gehabt, ihre Mutter würde sie dabei im Badezimmer überraschen und Fragen stellen, und deshalb hatte sie es bis jetzt unterlassen. Giulia teilte ihre Schamlippen, benetzte den Zeigefinger mit ihrem Saft, der die Innenseiten überzogen hatte und klebrige Fäden zog, und rieb über ihre geschwollene Klitoris. Es tat beinahe weh, so prall und unbefriedigt war diese. Behutsamer fuhr sie fort und verspürte auf der Stelle ein erregendes Ziehen tief drinnen in ihrer Vagina, das noch verstärkt wurde, als sie mit der anderen Hand erneut ihre Brustwarzen streichelte, im Wechsel mal die eine, dann die andere. Zu wenig Hände, zu wenig Hände, flüsterte sie.

    Wie wäre es schön, wenn sie überall gleichzeitig Hände spüren und dazu noch geleckt und geküsst würde. Ein Traum, ein wunderschöner unerreichbarer Traum!

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